Lila Pesto

Dieses Rezept ist eines von vielen aus meinem ersten Kochbuch „Sophias vegane Welt„.

Rotkohl kann so viel mehr als sich müde-matschig-zerkocht neben einem Braten zu langweilen.
In der Volksmedizin gilt Rotkohl als Heilmittel für alles, was mit dem Blut zusammenhängt wie etwa Krampfadern oder Venenentzündungen. Die heutige Ernährungsmedizin sieht Rotkohl außerdem auch als ein Nahrungsmittel an, das einen hohen Krebsschutzfaktor mit sich bringt.

Das Pesto wird roh in der Küchenmaschine zubereitet und hält im Kühlschrank locker eine Woche, wenn man, genau wie bei grünem Pesto oder Marmelade, immer einen sauberen Löffel zur Entnahme verwendet.


Man kann es zu Pasta genießen, Salatdressings damit aufpeppen oder es als würzige Sauce zu gebratenem Gemüse und Hülsenfrüchten reichen.

Vermischt mit dem selbst gemachten Ketchup (Seite …) gibt es eine würzig-scharfe Burger-Soße ab!

Lila Pesto

15 Minuten/ 4 Portionen

Pesto

  •  1/2 Rotkohlkopf
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • eine Handvoll Sonnenblumenkerne, gerne geröstet/
  • eine unbehandelte Zitrone
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

Rotkohl gegebenenfalls halbieren, erst in grobe Streifen schneiden und dann mit einem großen Küchenmesser ordentlich klein hacken.

In einen Mixer geben.

Die Zitrone auspressen und erstmal die Hälfte des Saftes dazu. Olivenöl, Sonnenblumenkerne und die geschälte, grob geschnittene Knoblauchzehe dazu geben.

Alles sorgfältig häckseln.

Mit Salz, Pfeffer und evtl. mehr Zitrone abschmecken.

Geniessen.

Happa Happa!

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