Zucchini-Nudeln mit Radieschenblätter-Pesto

Dieses Rezept stammt von 2013 als das Thema Gemüsenudeln noch gaaanz neu und aufregend war. Nudeln aus Zucchini sind zwar nicht mehr neu, aber immer noch ein mega leckeres, leichtes (Spät)Sommergericht.

Gerade im September wo es überall an Zucchinis nur so wimmelt.

Du hast altes Brot und Zucchinis übrig?

Wie wäre es auch mit diesen leckeren Zucchini-Minz-Bratlingen?

Das Radieschenblätter-Pesto ist ein echtes Zero Waste Rezept und auch megalecker.

Wenn du mehr zum Thema Zero Waste Kochen erfahren möchtest, schau mal hier.

Nur sollte man natürlich darauf achten, dass weder Zucchini noch Radieschenblätter mit Pestiziden behandelt wurden, sprich beim Bioladen/Bauernmarkt eures Vertrauens einkaufen!

Die Radieschen kann man als hübsche Deko zurechtschnitzen oder einfach in Scheiben schneiden und mit Essig/Öl/Salz/Pfeffer und etwas frischem Koriander als Beilagen-Salat servieren.

Oder du legst sie nach diesem Grundrezept ein – schmeckt toll – zu allem!

Zucchini-Nudeln mit Radieschenblätter-Pesto

30 Minuten/ 2 Portionen

Zubereitung

Die Zucchini waschen und entweder mit Hilfe eines Sparschälers oder eines Spiralschneiders zu Nudeln verarbeiten. Falls du einen Sparschäler benutzt, einfach unter permanentem Drehen lange Bahnen abschälen bis du bei der kernigen Mitte angelangst, der Mittelkern landet im Biomüll.

Eine Prise Salz zu den Zucchininudeln geben und dieses sanft einmassieren. 10 Minuten zur Seite stellen, so dass das Wasser austreten kann. Anschliessend Wasser abgießen.

Das Radieschenkraut von den Radieschen trennen und gründlich waschen, etwaige welke Blätter aussortieren. Die Blätter gemeinsam mit den Nüssen, dem Olivenöl, der geschälten Knoblauchzehe und dem Zitronensaft in einen Mixer geben und zu feinem Pesto pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Zucchininudeln mit dem Pesto servieren.

Happa Happa – Guten Appetit!

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